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Sikkens Cetol HLS extra

Sikkens Cetol HLS extra
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Transparente, seidenglänzende Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung für nicht maßhaltige... mehr
Produktinformationen "Sikkens Cetol HLS extra"

Transparente, seidenglänzende Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung für nicht maßhaltige und begrenzt maßhaltige Bauteile. Geeignet auch als Grundbeschichtung für maßhaltige Bauteile im Außenbereich.

Eigenschaften:


Transparente, seidenglänzende Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung für nicht maßhaltige und begrenzt maßhaltige Bauteile bzw. Grundbeschichtung für maßhaltige Bauteile im Außenbereich. Das Produkt hat eine sehr gute Penetration in den Holzuntergrund und ist sehr gut feuchtigkeitsregulierend. Es zeichnet sich durch seinen hohen UV-Schutz aus. Cetol HLS extra ist offenporig, einfach zu verarbeiten und leicht zu renovieren. Diese Beschichtung ist mit vorbeugendem Filmschutz gegen Algen- und Pilzbefall ausgerüstet und darf deshalb nicht im Innenbereich eingesetzt werden. Die Wirkung ist abhängig von Gebäudekonstruktion, Umgebungsbedingungen und zeitlich begrenzt. Fenster und Außentüren – auch deren Innenseiten – gehören nicht zu Innenräumen.

Grundregeln:

Alle Beschichtungen und die erforderlichen Vorarbeiten müssen sich stets nach dem Objekt richten, d.h., sie müssen abgestimmt sein auf dessen Zustand und auf die Anforderungen, denen es ausgesetzt wird. Siehe auch VOB, Teil C, DIN 18363, Absatz 3; Maler- und Lackierarbeiten sowie ÖNORM B 3430-1 Planung und Ausführung von Maler- und Beschichtungsarbeiten. Die Weiterbehandlung/ Entfernung von Farbschichten wie Schleifen, Schweißen, Abbrennen etc. kann gefährlichen Staub und/oder Dampf verursachen. Nass-Schleifen/Planschleifen sollte nach Möglichkeit angewandt werden. Arbeiten nur in gut gelüfteten Bereichen durchführen. Angemessene (Atem-)Schutzausrüstung anlegen, falls erforderlich. Auf sauberen, trockenen und festen Holzuntergrund auftragen. Zwischen den einzelnen Beschichtungen nur vorsichtig schleifen. Falls erforderlich, unbehandelte Nadelhölzer im Außenbereich zuvor mit Cetol Predura*, Cetol Aktiva BS* (zugelassenes Holzschutzmittel. Zum Beispiel zur vorbeugenden Anwendung nach DIN 68800-3 bzw. ÖNORM B 3802-3 Chemischer Schutz des Holzes) behandeln.

Die Holzfeuchtigkeit, in 5 mm Tiefe gemessen, darf auf maßhaltigen Bauteilen 13 ± 2 % und auf begrenzt und nicht maßhaltigen Bauteilen 18 % nicht übersteigen.
Nach den Richtlinien für Fensterbeschichtungen, herausgegeben vom Bundesausschuss Farbe + Sachwertschutz, der VOB, Teil C, DIN 18 363, ÖNORM B 3430-1 Planung und Ausführung von Malerund Beschichtungsarbeiten und den Empfehlungen des Instituts für Fenstertechnik e.V., Rosenheim, sind Holzbauteile vor Einbau in Gebäuden allseitig mit mindestens einer Grund- und einer Zwischenbeschichtung zu bearbeiten. Die Imprägnierung mit einem Holzschutzmittel gilt in diesem Sinne jedoch nicht als Grundbeschichtung.

Lasurtöne:

Alle Lasurtöne sind untereinander mischbar. Die Wirkung der einzelnen Lasurtöne auf verschiedenen Untergründen ist unterschiedlich, deshalb stets Probebeschichtung auf dem zu behandelnden Holz anlegen. Die Auftragsmenge beeinflusst ebenfalls den Farbton. Um Farbtongleichheit zu gewährleisten, nur Material mit gleicher Chargennummer an einer Fläche verarbeiten.

Reinigung und Pflege:

Zur Reinigung der lackierten Flächen ein sauberes, weiches Tuch, trocken oder feucht ohne den Einsatz von scheuernden, lösemittelhaltigen oder ätzenden Mitteln verwenden. Die Reinigung ohne starken Druck ausführen (Flächen nicht polieren). Im Vorfeld Probereinigung an unauffälliger Stelle durchführen. Nur vollständig getrocknete und abgebundene Flächen reinigen.

Renovierungsarbeiten der Außenflächen:

Bei Renovierungsarbeiten der Außenflächen von maßhaltigen Bauteilen muss die Beschichtung der Innenseiten geprüft und ggf. im gleichen System mitbeschichtet werden.

Untergründe schleifen:

Wir empfehlen, einen Zwischenschliff zwischen den einzelnen Arbeitsgängen auszuführen. Beim Aufbau „Lack auf Lack“ ist ein Anschleifen der Flächen erforderlich.

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Verfügbare Downloads:
Tipp vom Profi

Allgemeine Untergrunderfordernisse:

Der Untergrund muss sauber, trocken, tragfähig, griffig und frei von haftungsbeeinträchtigenden Substanzen, wie z. B. Fett, Wachs oder Poliermitteln, sein. Die zu beschichtenden Oberflächen sind auf Eignung und Tragfähigkeit für nachfolgende Beschichtungen zu
prüfen (insbesondere vergraute und abgewitterte Holzoberflächen bis zum tragfähigen Holzuntergrund abschleifen). Nicht intakte und ungeeignete Beschichtungen gründlich entfernen und nach Vorschrift entsorgen. Glatte und dichte Untergründe anschleifen und säubern. BFS-Merkblatt Nr. 20 beachten!

Allgemeine Untergrundvorbereitungen:

Reinigen des Untergrundes, insbesondere von Verschmutzungen,
Korrosionsprodukten und kreidenden Bestandteilen. Altbeschichtungen
auf Eignung und Tragfähigkeit für nachfolgende Beschichtungen
prüfen. Tragfähige, intakte Altbeschichtungen reinigen und matt schleifen.
Nicht tragfähige Altbeschichtungen sind zu entfernen.

BESCHICHTUNGSVARIANTEN:

Die aufgeführten Beschichtungsaufbauten und Untergründe sind als mögliche Beispiele zu verstehen. Aufgrund der Vielzahl von Objektbedingungen ist deren Eignung fachgerecht zu prüfen. Weitere Informationen zu den Beschichtungssystemen auf Anfrage.

Ausbesserungen:

Ausbesserungen in der Fläche zeichnen sich, je nach Objektsituation, mehr oder wenig stark ab. Dieses ist gemäß BFS-Merkblatt Nr. 25, Punkt 4.2.2.1, Abschnitt e) unvermeidlich.

Begehbare Flächen:

Begehbare Flächen unterliegen einer höheren mechanischen Belastung, daher ist dieses Produkt hierfür nicht geeignet.

Beschichtung auf Holz und Holzwerkstoffen:

Falls erforderlich, unbehandelte Nadelhölzer im Außenbereich zuvor mit Cetol Predura*, Cetol Aktiva BS* (zugelassenes Holzschutzmittel. Zum Beispiel zur vorbeugenden Anwendung nach DIN 68800-3 bzw. ÖNORM B 3802-3 Chemischer Schutz des Holzes) behandeln. Biologischer Befall Diese Beschichtung ist werkseitig mit Filmkonservierung gegen Algenund Pilzbefall ausgerüstet und sollte daher nur außen eingesetzt werden. Die eingesetzten Konservierungsmittel minimieren bzw. verzögern das Algen- bzw. Pilzbefall-Risiko. Mit Filmkonservierung ausgerüstete Beschichtungen müssen in ausreichender Schichtdicke aufgetragen werden, wir empfehlen, mindestens zwei Anstriche auszuführen. Gemäß dem Stand der Technik kann ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen- und Pilzbefall nicht sichergestellt werden.

Blockfestigkeit:

Sikkens Cetol HLS extra erfüllt bezüglich der Blockfestigkeit die Anforderungen der DIN EN 927-10:2019. Trotz Einhaltung der DIN kann es in der Praxis durch zu hohen Anpressdruck infolge verzogener Fensterrahmen und durch eine zu hohe Schichtdicke des Anstrichs zu Verklebungen (Blocken) bis hin zu Farbabrissen beim Öffnen kommen. Dieser Umstand tritt häufig bei alten Fensterkonstruktionen auf. Gegebenenfalls ist die Altbeschichtung in diesen Bereichen zu entfernen, um das erforderliche Spaltmaß wiederherzustellen.

Farben einer Anfertigung:

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, sollten auf zusammenhängenden Flächen nur Farben einer Anfertigung (Charge) verwendet werden. Selbstverständlich sollte die Farbtongenauigkeit jedes Gebindes vor der Verarbeitung geprüft werden, um eventuelle Tönfehler
frühzeitig zu erkennen.

Farbloser Aufbau nicht außen:

Farblose Lasuranstriche sind aufgrund des nicht ausreichenden UV-Schutzes als alleiniger Anstrichaufbau für die Anwendung im Außenbereich nicht geeignet.

Glanzgradabweichungen:

Bei liegend lackierten Flächen, wenig belüfteten Trockenräumen und zu hohe Nassschichtdicken können zu Trocknungsverzögerungen und Glanzgradabweichungen führen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperaturen und ein geringer Luftaustausch verlängern die Härtungsund Trocknungszeiten.

Haltbarkeit:

Anstrichmaterialien entsprechen heute einem hohen Stand der Technik. Die Haltbarkeit hängt von vielen Faktoren ab. Diese sind insbesondere die Art der Bewitterung, konstruktiver Schutz, mechanische Belastung und die Wahl des verarbeiteten Farbtones. Die Beschaffenheit des Untergrundes und die Ausführung der Anstricharbeiten müssen dem anerkannten Stand von Wissenschaft und Technik entsprechen. Für die Haltbarkeit sind rechtzeitige Pflegeund Renovierungsarbeiten notwendig. Bitte beachten Sie hierzu die jeweiligen BFS-Merkblätter, herausgegeben vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e.V., die Anstrichgruppentabelle des Instituts für Fenstertechnik in Rosenheim und andere entsprechende Veröffentlichungen. Während der Vorarbeit ist bei Fenstern die Verglasung auf ihre Funktion zu überprüfen, ggf. schadhafte Dichtstoffe entfernen und nachversiegeln. Schadhafte Holzteile entfernen und mit Polyfilla Pro W350* bearbeiten, offene Holzverbindungen nach der Grundierung mit Kodrin Seal*, Kodrin WV 456* oder WV 472* abdichten. Bei Renovierungsarbeiten der Außenflächen von maßhaltigen Bauteilen
muss die Beschichtung der Innenseiten überprüft und ggf. im gleichen System mitbeschichtet werden.

Haltbarkeit der Lasurbeschichtung:

Die Haltbarkeit einer Lasurbeschichtung ist abhängig vom gewählten Farbton, von der Konstruktion sowie der allseitigen Imprägnierung und Grundierung der genannten Bauteile. Um einen optimalen Holzschutz zu gewährleisten, sind im Außenbereich nur mittlere bis dunkle Farbtöne einzusetzen. Zur Erhaltung des Lasuranstriches empfehlen wir, in regelmäßigen Zeitabständen, spätestens jedoch nach 2-3 Jahren, eine Überprüfung und gegebenenfalls Wartung des Lasuranstriches, besonders in wetterexponierten Bereichen, durchzuführen.

Plattenförmige Holzwerkstoffe:

Für die Anwendung im Außenbereich sind ausschließlich Holzwerkstoffe der Nutzungsklasse 3 (Außenbereich nach EN 1995-1-1) vorgesehen. Derartige Holzwerkstoffe sind in der DIN EN 13986 beschrieben und klassifiziert. Die Anforderungen dieser Norm für Holzwerkstoffe zur Verwendung im Außenbereich beinhalten jedoch nicht die Eignung dieser Werkstoffe für eine vorgesehene Beschichtung. Von einer Beschichtung muss abgeraten werden, wenn keine Erfahrungen mit der vorgesehenen Ausführung unter vergleichbaren Bedingungen (Werkstoffart, Konstruktion, klimatische Beanspruchung) vorliegen. Die Dauerhaftigkeit einer geplanten Beschichtung ist wesentlich von der Art und Qualität des Holzwerkstoffes abhängig.
Wenn Plattenmaterial und Konstruktion ungeeignet sind, ist ein Schutz von plattenförmigen Holzwerkstoffen durch Beschichtungen bei direkter Bewitterung nicht möglich. Dies gilt auch für nur indirekt bewitterte Außenbauteile bei starken Feuchtigkeitseinwirkungen (z. B. Dachuntersichten). Durch Feuchtigkeitsein- und -austritt kann es zu Fleckenbildungen an der Beschichtungsoberfläche oder zu Rissbildungen in den Decklagen der Holzwerkstoffe kommen. Rissfrei beschaffene und rissfrei bleibende Decklagen sind Grundvoraussetzungen für schadensfreie Beschichtungen.


Holzwerkstoffe können anhand der natürlichen Dauerhaftigkeit der verwendeten Holzart und im Einzelfall an der Größe und Anzahl von Schälrissen, Ästen und Astlöchern beurteilt werden. Holzwerkstoffe aus Kiefer- (insbes. Seekiefer-), Birken- oder Buchenholzfurnieren sind im Regelfall wegen ihrer geringen Dauerhaftigkeit im Außenbereich als Beschichtungsuntergrund ungeeignet. Das Fehlen einer allseitigen Beschichtung und das Fehlen eines besonderen Schnittkantenschutzes (z. B. Versiegelung) kann zu frühzeitigen Schäden führen. Siehe auch BFS-Merkblatt Nr. 18, Absatz 2.2.3. Eine Beschichtungsempfehlung kann nur im Einzelfall unter Berücksichtigung der Werkstoffart und -qualität, Konstruktion und klimatischen Bedingungen gegeben werden. Bei Bedarf steht Ihnen hierzu unser technischer Beratungsdienst zur Verfügung.

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